ACHTUNG
Kontakt
Städtische Realschule Menden
Klosterstraße 20
58706 Menden
Tel.:(02373) 903 828 0
Fax: (02373) 903 828 1
Mail: realschule-menden@menden.de
24.09.2019
Karriere im MK
Alle Schüler der 9. Klassen besuchen an diesem Tag die Ausbildungsbörse "Karriere im MK". Zehntklässer können die Veranstaltung freiwillig am Nachmittag besuchen.
25.09.2019
Schulpflegschaft
Die Schulpflegschaftssitzung findet um 19:30 Uhr statt. Parkplatz und Eingang über Schulhof 1 Windthorststraße. Raum B3.04
10.10.2019
Schulkonferenz
Die Schulkonferenz tagt um 18.30 Uhr in Raum B1.05.
05.11.2019
Infoabend Internet; 19.00 Uhr
Um 19.00 Uhr laden wir alle Eltern der fünften Klassen in Raum B3.04 der RSM ein. Wir bieten Informationen zu den Themen Cybermobbing, Mediensucht, Online... - was machen unsere Kinder da?
18.01.2020
Tag der offenen Tür
von 10 - 13 Uhr

Parkplätze in ausreichender Anzahl: an der Sporthalle der Schule, bei ehemals KRESS, am Amtsgericht, am Ziegelbrand

 
Fremdsprachenassistentin verabschiedet

Nach neun Monaten an der Städtischen Realschule Menden wurde die kanadische Fremdsprachenassistentin Maya Cress von den Schülerinnen und Schülern sowie den Unterrichtenden verabschiedet. In ihrer Zeit an unserer Schule unterstütze sie das Kollegium, bereitete Lernende auf mündliche Prüfungen vor und ergänzte den Englischunterricht durch gezielte Übungen und Spiele. In ihrer Englisch-AG setzten sich Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen landeskundlichen Themen auf ganz kreative Art und Weise auseinander.



Wir wünschen Frau Cress alles Gute für ihre Zukunft.




02.07.2019
Neues von der Klosterstraße
Die Bemühungen um die Beete rund um die Bäume an der Klosterstraße zeigen erste Erfolge. Einige der ausgesäten und angepflanzten heimischen Pflanzen blühen bereits. Malven, Kornblume, Mohn, Wiesenpippau und Rotklee locken bereits die Bienen an.


Schade nur, dass die regelmäßig gepflegten Flächen als Aschenbecher oder Hundeklo genutzt werden. Es macht aber trotzdem Freude alles wachsen und blühen zu sehen. Auch von den Anwohnern kommt eine positive Resonanz auf unsere Aktion. Wir bleiben dran.






16.06.2019
Ausbildungsmesse auf der Wilhelmshöhe
Am 6. Juni besuchte der gesamte neunte Jahrgang der RSM die Mendener Ausbildungsmesse auf der Wilhelmshöhe. Dort nutzten die Schülerinnen und Schüler der RSM zwei Stunden lang das reichhaltige Angebot, um sich über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten bei heimischen Betrieben zu informieren. Dabei traf man neben „alt bekannten“ Ausbildungsberufen auch auf „neue junge“ Ausbildungsberufe.
Viele Schülerinnen und Schüler ließen sich neben Erläuterungen zum Ausbildungsberuf auch Bewerbungsvoraussetzungen aufzeigen und knüpften Kontakte, um Praktika in den Unternehmen ihrer Wahl anzubahnen.
Auch die Workshops zur Optimierung der Bewerbungsunterlagen, die im Vorfeld von der Stadt Menden abgefragt wurden, wurden von zahlreichen Schülerinnen und Schülern in Anspruch genommen.
In diesem Zusammenhang gebührt der Stadt Menden ein herzliches Dankeschön für die Organisation und Durchführung dieser für die Jugendlichen sehr hilfreichen und nützlichen Veranstaltung.



07.06.2019
Medien-AG befreit Geist aus der Schule
In den vergangenen Wochen hat die Medien-AG sich mit der Produktion eines Hörspiels beschäftigt. Am Anfang war ein leeres Blatt, auf dem Ideen für den Inhalt gesammelt wurden. Die Abfassung des Textes war aufwändiger als erwartet, sodass alle Mitglieder froh waren, als das Skript feststand.
Nun mussten alle Dialoge und Geräusche aufgenommen werden. Dabei hatten alle Mitglieder der AG viel Spaß. Zum Schluss mussten die Aufnahmen zurechtgeschoben werden.

Anton Gailer, Dean Schumacher, Kai Schlücking, Marc Schelenz, Herr Luig
Special Guests: Felix Budde, Herr Haupt









21.05.2019
Spielerisch Lernen in den Pausen
Neben tollen Aktivitäten, wie z.B. ein gemeinsames Bowlingnachmittag im November 2018, wird seit dem Beginn des zweiten Halbjahres im Rahmen des DAZ-Projektes (Deutschland als „neues“ Zuhause) das Lernen mit Gesellschaftsspielen in den großen Pausen umgesetzt.

Gesellschaftsspiele bringen nicht nur Spaß, sondern helfen auch Wissen und Kompetenzen zu erweitern. Außerdem zwingt es die Jugendlichen, im Sinne des Integrationsprojektes, miteinander in Austausch zu kommen. Neben dem Spiel „Stadt, Land, Fluss“ werden auch Spiele wie „Mensch ärgere Dich nicht“, "puzzeln", „Vier Gewinnt“, „Rate mal wer ich bin“ und vieles mehr von den Schüler/innen gespielt. Die Kinder setzen sich somit mit der Sprache und auch mit Bereichen der Mathematik, des Allgemeinwissens oder der Geografie auseinander. Diese Art des spielerisch entdeckenden Lernens macht allen Beteiligten, Schüler/innen der Klasse 10 (Lernbegleiter) und den Schüler/innen mit Migrationshintergrund, große Freude.

Fortsetzung folgt!
16.05.2019
Realschüler gedenken Mendener Bürgern jüdischen Glaubens in Auschwitz/Birkenau
„Lernen aus einer unheilvollen Geschichte – Aufstehen gegen Antisemitismus und Rassismus“; unter diesem Motto steht die Arbeitsgemeinschaft „Holocaust Education“ der Realschule Menden.
Die Schülerinnen und Schüler sollen durch diese Arbeitsgemeinschaft erfahren, wie wichtig es ist, den zunehmenden rassistischen Tendenzen in der Gesellschaft zu begegnen und mit dem Wissen, welche Gräueltaten in der Vergangenheit möglich waren, ein Zeichen gegen Hass und Menschenfeindlichkeit setzen.
Neunzehn Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen der Städtischen Realschule Menden nehmen an der freiwilligen Arbeitsgemeinschaft „Holocaust Education“ teil und haben sich intensiv auf diese Gedenkstättenfahrt vorbereitet.
In der Arbeitsgemeinschaft „Holocaust/Education“, die im Sommer 2018 gegründet worden ist, wurden das jüdische Leben in Menden erforscht (in Zusammenarbeit mit dem Städt. Museum Menden), der jüdische Friedhof in Menden besucht, sich mit der Vertreibung, Deportation und Vernichtung der Mendener Juden im Dritten Reich auseinandergesetzt, Dokumentationsfilme angeschaut und analysiert, sowie Zeitzeugengespräche vorbereitet. Weiterhin nahmen die Schülerinnen und Schüler an den Gedenkfeiern der Stadt Menden teil.
Krakau gehört neben Breslau, Warschau und Posen zu den Kulturstädten Polens und weist eine mehr als 1000 Jahre alte Geschichte auf. Die alte Königsstadt Krakau und die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz/Birkenau waren die Ziele dieser Studienfahrt.
Hier besichtigten die Schülerinnen und Schüler in Begleitung der Fachlehrerin Barbara Schyma und des Fachlehrers Hasan Inal die historische Stadt Krakau mit dem mittelalterlichen Marktplatz, der Marienkirche sowie die Burg Wawel als ehemaligem Königssitz, weiterhin das jüdische Viertel Kazimierz, mit dem Besuch von mehreren Synagogen und dem jüdischen Friedhof. Zudem erlebten die Jugendlichen auf dieser Studienfahrt ein Zeitzeugengespräch, nahmen im ehemaligen Stammlager I in Auschwitz an Workshops teil und wandelten, unter fachkundiger Führung der Stadtführerin Margareta Kieres, auf den Spuren von Oskar Schindler durch das ehemalige Krakauer Ghetto, Schindlers Fabrik und das ehemalige Arbeitslager Plaszow.



Der Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz I (Stammlager) in Oswiecim, mit dem Vernichtungslager Auschwitz II (Birkenau) kann als der emotionale Höhepunkt der Reise betrachtet werden. Nachdem die Schülerinnen und Schüler das Tor zum Lager mit dem Schriftzug „Arbeit macht frei“ passiert hatten, tauchten sie in eine andere Welt ein. Sie erhielten eine Führung durch die ehemaligen Häftlingsbaracken, in denen in den Dokumentationsräumen Vitrinen mit originalen „Reisedokumenten“ der Deportierten gezeigt wurden oder Reisekoffern, Brillen, Kinderspielzeugen, etc., die den Opfern geraubt wurden, bis hin zu einer überwältigenden Menge von Haaren, die den Häftlingen bei der Ankunft im Lager abrasiert wurden. Die Schüler waren von dem Gesehenen vor Ort emotional überwältigt, aufgewühlt und verspürten ein großes Entsetzen gegenüber den Verbrechern des Nationalsozialismus, denn plötzlich bekamen viele Opfer Gesichter mit persönlichen Geschichten. Viele Schüler stellten sich die Frage: „Wie können Menschen in der Lage sein, so etwas grauenhaftes anderen Menschen anzutun?“.



Anschließend besuchte die Gruppe das eigentliche Vernichtungslager Auschwitz II/ Birkenau, in dem von 1941 - 1945 zeitweise 100 000 Menschen unter unwürdigsten Umständen inhaftiert waren und wo in den Gaskammern circa 1,1 Millionen Menschen ermordet wurden.
Um den Opfern des Holocaust zu Gedenken wurde am Ende der Gleise in Birkenau eine Minute der Stille eingelegt und Kerzen angezündet. Alle Schüler bekamen anschließend die Gelegenheit einen Stein, den sie selbst aus Menden mitgebracht hatten, für die ermordeten Mendener Bürger jüdischen Glaubens abzulegen. Abschließend wurde in einer Reflexionsrunde das Gesehene aufgearbeitet, die unterschiedlichen Eindrücke mitgeteilt.
Trotz dieser Vielfalt an Informationen und der intensiven Vorbereitung auf die Gedenkstättenfahrt waren viele Schülerinnen und Schüler fassungslos und entsetzt. Das Schülerfeedback war eindeutig: „Das Geschehene können wir leider nicht ändern, aber wir wissen was passiert ist und wir wollen so etwas NIE erleben müssen!“
So möchten die Schülerinnen und Schüler auch weiterhin an Gedenkfeiern der Stadt Menden zum Holocaustgedenktag und zur Reichspogromnacht teilnehmen und somit ein Zeichen gegen Hass und Menschenfeindlichkeit setzen.




14.05.2019
APP für Menden
Die Medienscouts der RSM und einige Schüler der Medien-AG erarbeiten in Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum in Menden eine APP für Mendener Jugendliche und Kinder.

Im ersten Arbeitstreffen am Freitag, den 12.04.2019 suchten die Medienscouts anhand von Vorschlägen aus vielen Schulen der Stadt Menden den Namen für die APP heraus und erarbeiteten in Kleingruppen Ideen und Vorschläge, wie dieser Name als Layout aussehen könnte.
Die Schüler und Schülerinnen hatten schon sehr konkrete Vorstellung, die die Jugendzentrumsleiterin mit einer Webagentur besprechen und auswerten möchte.
Ein nächstes Treffen findet dann gemeinsam mit der Webagentur statt.


13.05.2019
Das Schulprojekt „Blühstreifen“ geht voran!
Die ersten Grünflächen um die Bäume an der Klosterstraße wurden von Unkraut und Müll befreit und dank der Spende einer Anwohnerin mit heimischen Blühpflanzen bestückt. Auch die anderen Flächen werden noch mit Erde, Pflanzen und Saatgut versehen, damit unsere Schulbienen noch mehr Nahrung finden.






12.05.2019